Ob im Podcast oder Radio – stark auch im Audio-Format
Für unseren Geschäftsführer Rainer Schmitt ist es eine ganz neue Erfahrung – der er sich aber mit großer Neugier und Freude stellt: Inzwischen hat er an zwei Podcasts mitgewirkt und war als Teil des MDR-Abendprogramms live im Radio. „Seit der Übernahme unserer Spedition hat sich mein Alltag komplett verändert – und ehrlich gesagt: Ich hätte vorher nicht gedacht, wie viel Unterschiedliches ich erleben werde“, sagt er. Entsprechend hat sich auch sein Büro verändert: Sein Team hat es zu einer Art Tonstudio mit professionellem Mikro umgebaut. Beim MDR Sachsen kommentierte unser Geschäftsführer Ende April das Entlastungspaket der Bundesregierung. „Wenn Tanken zum Luxus wird – Wege aus der Spritpreiskrise“, so der Titel der Sendung, die es in der MDR-Mediathek zum Abrufen gibt. „Ich glaube, dass Entlastung superwichtig ist“, sagte unser Geschäftsführer mit Blick auf die Situation auch bei seinen rund 350 Mitarbeitenden, die die Inflation in Form höherer Mieten und Spritpreise deutlich zu spüren bekämen. Was die Lkw-Flotte angeht, sieht er sich durch die Verwerfungen im Nahen Osten in seinem Kurs bestärkt, auf die Elektromobilität zu setzen. „Sie ist definitiv ein Ausweg“, sagte er.
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Weiter in die Tiefe gehen konnte Rainer Schmitt Anfang Mai in Episode #67 des Podcast-Formats „Das Gleiche in Grün?!“. Die beiden Hosts sind Timo Landener vom Automatisierungsspezialisten Körber Supply Chain und Prof. Moritz Petersen von der Kühne Logistics University. Der Logistikunternehmer führte aus, wie er sich bei der Strombeschaffung Kostenvorteile erschließt. Früher habe man die Dieselkosten an der Hoftankstelle um ein bis zwei Cent beeinflussen können. „Jetzt bekommen wir die Energiekosten durch die Umstellung auf Strom komplett variabilisiert“, führte Rainer Schmitt aus und ergänzte: „Ich habe damit Einfluss auf einen Riesen-Kostenbestandteil, den ich durch Selbsterzeugung, Speicherung, Handel oder den Einkauf an der Leipziger Strombörse modellieren kann.“ Und auf einen weiteren positiven Aspekt der E-Mobilität kam unser Geschäftsführer zu sprechen: Inzwischen fahren die E-Trucks seines Unternehmens im Fernverkehr nach Kassel, Gelsenkirchen, Leipzig, Österreich, Ungarn und sogar bis nach Rumänien. „Wir gewinnen Transportaufträge zurück, die wir längst an osteuropäische Kollegen verloren haben“, sagte er. „Jetzt fahren wir plötzlich international, müssen uns Mautboxen organisieren und ‚internationale Spedition‘ auf die Planen schreiben. „Das gibt auch einen tollen Spirit in die Mannschaft rein.“
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